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<title>Rechtsrock</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Rechtsrock</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Rechtsrock</b> (auch <i>RechtsRock</i> geschrieben)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist die Bezeichnung für <a href="Rockmusik" title="Rockmusik">Rockmusik</a>, die als Vehikel für <a href="Rechtsextremismus" title="Rechtsextremismus">rechtsextremes</a> und <a href="Neonazismus" title="Neonazismus">neonazistisches</a> Gedankengut benutzt wird.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Phänomen_des_Rechtsrock"><span id="Das_Ph.C3.A4nomen_des_Rechtsrock"></span>Das Phänomen des Rechtsrock</h2></div>
<p>Rechtsrock umfasst eine Fülle von Genres. Ausgehend von <a href="Jan_Raabe" title="Jan Raabe">Raabe</a> und <a href="Martin_Langebach" title="Martin Langebach">Dornbusch</a> wird die Bezeichnung für „jede Form von popkulturell verorteter Musik, die sich selbst im Dienst der politischen Bewegung der extremen Rechten stellt oder zumindest erkennbar positiven Bezug darauf nimmt“ genutzt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In dem 2002 erschienenen Sammelband <i>RechtsRock</i> von Raabe und Langenbach unterscheidet das <i>Verzeichnis RechtsRock-Bands</i> exemplarisch zwischen dem „klassischen RechtsRock-Bereich“ und Interpreten, die sich vom „üblichen <a href="Rock_Against_Communism" title="Rock Against Communism">RAC</a>/<a href="Oi!" title="Oi!">Oi</a>-Stil“ abheben.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Rechtsrock vermittelt rechtsextremes, neonazistisches und <a href="Rassismus" title="Rassismus">rassistisches</a> Gedankengut auf unterschiedliche Art und Weise. Hierbei fungiert der Rechtsrock als Mittel, Jugendliche für dieses Gedankengut zu öffnen und dauerhaft zu gewinnen. Der Kern sind die Texte, die sich oft mit simpler, geradliniger Reimform gegen Staatsorgane, Linke oder Ausländer richten und zum „Widerstand“ gegen diese aufrufen sowie Deutschland und seine NS-Vergangenheit glorifizieren. Daneben spielen manche Rechtsrockbands auch Lieder, die sich um eher allgemeine Themen wie Liebe, Freundschaft oder Fußball drehen. Die musikalische Instrumentierung reicht von professionell bis zu künstlerisch sehr anspruchslosem Arrangement.
</p><p>Rechtsrock wird nicht ausschließlich von musikalischen Laien gespielt. Produktionen verschiedener heutiger Rechtsrock-Bands sind professionell aufgenommen und kaum noch vergleichbar mit dem Rechtsrock der frühen 1980er- und 1990er-Jahre. Oft wird dem Hörer die wahre Gesinnung dieser Bands und derer Lieder kaum bewusst, weshalb diese Bands auch teilweise im unpolitischen Umfeld Fuß fassen. Paradoxerweise leugnen einige dieser Bands eine <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">nationalsozialistische</a> Gesinnung, bekennen sich aber in Liedern offen oder zwischen den Zeilen zu dieser. Zum Beispiel äußert sich die Band <a href="Sturmwehr" title="Sturmwehr">Sturmwehr</a> auf den legal erhältlichen Tonträgern zwar als nationalistisch, grenzt sich aber vom Nationalsozialismus ab, wohingegen Sturm 18, ein Nebenprojekt der Band, offen nationalsozialistische Texte propagiert. Die verwendeten Symbole, das Design der CD-Hüllen, die Musik-Videos sowie das Auftreten der Bandmitglieder bei Konzerten und deren Aussagen in Interviews kennzeichnen das Genre. Vertrieben wird der Rechtsrock durch szeneeigene Labels, Mailorder, <a href="Fanzine" title="Fanzine">Fanzines</a> und Magazine. Daneben wird er auch direkt bei Konzerten und Partys und über so genannte „Szeneläden“ vertrieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_des_Rechtsrock">Geschichte des Rechtsrock</h2></div>
<p>Rechtsrock ist ein Phänomen, das erst seit den frühen 1980er-Jahren existiert. Vorreiter waren hier <a href="Skrewdriver" title="Skrewdriver">Skrewdriver</a> aus Großbritannien. Vorher gab es zwar auch rechtsextreme Musik, doch waren die Lieder vom Stil her <a href="Marschmusik" class="mw-redirect" title="Marschmusik">Marschmusik</a> und sprachen so eher <a href="Altnazi" title="Altnazi">Altnazis</a> und weniger Jugendliche an.
</p><p>Anfang der 1980er traten erstmals Bands auf, die neonazistische Botschaften über Lieder im <a href="Punk_(Musik)" title="Punk (Musik)">Punk-Rock</a>-Stil verbreiteten. Die <a href="Skinhead" title="Skinhead">Skinhead</a>-Szene breitete sich zunächst in den <a href="Hooligan" title="Hooligan">Hooligan</a>-Kreisen aus, aber langsam drangen der englische <a href="Oi!" title="Oi!">Oi!</a> und neonazistische Bands wie Skrewdriver auch in die deutsche Punk-Szene vor. Die ersten deutschen Skinhead-Bands wie <a href="Herb%C3%A4rds" title="Herbärds">Herbärds</a> und <a href="Die_Alliierten" title="Die Alliierten">Die Alliierten</a> verstanden sich eher als links oder unpolitisch, doch gründeten sich auch eindeutig neonazistische Bands wie <a href="Kraft_durch_Froide" title="Kraft durch Froide">Kraft durch Froide</a>. Als eine der ersten Veröffentlichungen im Rechtsrock –&nbsp;abgesehen von den erfolglosen <a href="Ragnar%C3%B6ck" title="Ragnaröck">Ragnaröck</a> Ende der 1970er&nbsp;– wird das <a href="Deb%C3%BCtalbum" class="mw-redirect" title="Debütalbum">Debütalbum</a> <i><a href="Der_nette_Mann" title="Der nette Mann">Der nette Mann</a></i> von den <a href="B%C3%B6hse_Onkelz" title="Böhse Onkelz">Böhsen Onkelz</a> angesehen. Es wurde 1986 zunächst <a href="Bundeszentrale_f%C3%BCr_Kinder-_und_Jugendmedienschutz#Liste_der_jugendgefährdenden_Medien" title="Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz">indiziert</a> und später auf Grundlage des <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/StGB/131.html">§&nbsp;131</a></span> <a href="Strafgesetzbuch_(Deutschland)" title="Strafgesetzbuch (Deutschland)">StGB</a> (<a href="Gewaltdarstellung" title="Gewaltdarstellung">Gewaltdarstellung</a>) <a href="Beschlagnahme" title="Beschlagnahme">beschlagnahmt</a>. Begründet wurde die Indizierung damit, dass die Lieder nationalsozialistisches Gedankengut propagieren, zu Gewalt aufrufen und pornographische Inhalte haben.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Album enthält mehrere patriotische Lieder wie <i>Deutschland</i> und die Fußball-Hymne <i>Frankreich&nbsp;84</i>, jedoch keine nationalsozialistischen Inhalte, wie es die <a href="Bundespr%C3%BCfstelle_f%C3%BCr_jugendgef%C3%A4hrdende_Medien" class="mw-redirect" title="Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien">BPjS</a> fälschlicherweise behauptete.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es erschien auf dem Label <a href="Rock-O-Rama" title="Rock-O-Rama">Rock-O-Rama</a>, das ursprünglich Punkrock verlegte und schon bald zu einem Vorreiter in Sachen Rechtsrock wurde. Unter anderem wurden die frühen Alben von <a href="Skrewdriver" title="Skrewdriver">Skrewdriver</a>, <a href="St%C3%B6rkraft" title="Störkraft">Störkraft</a> und <a href="Endstufe_(Band)" title="Endstufe (Band)">Endstufe</a> dort verlegt. Der Rechtsrock verbreitete sich dann auch vor allem über Rock-o-Rama und Labels wie <a href="Metal_Enterprises" title="Metal Enterprises">Metal Enterprises</a>, die von dem kleinen Boom profitieren wollten. Die Szene war wenig politisiert und existierte eher aus der Lust an Schlägereien und Provokationen. Im weiteren Verlauf der 1980er Jahre löste sich die Skinhead- weitgehend von der Hooligan-Szene. Des Weiteren spalteten sich auch die Skinheads in zwei große politische Lager. Daneben entstand eine so genannte unpolitische Szene.
</p><p>Anfang der 1990er Jahre, nach der deutschen <a href="Deutsche_Wiedervereinigung" title="Deutsche Wiedervereinigung">Wiedervereinigung</a> und ungefähr zeitgleich mit einer Anzahl von rassistischen Ausschreitungen, radikalisierte sich der deutsche Rechtsrock. Waren die Bands der ersten Phase im Vergleich eher verhalten rassistisch, so ergingen sich die Bands der 1990er Jahre in Vernichtungsphantasien, offenen Bekenntnissen zum <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> und sowohl der Verherrlichung als auch der <a href="Holocaustleugnung" title="Holocaustleugnung">Leugnung des Holocausts</a>. Die bekannteste Band dieser Zeit ist <a href="Landser_(Band)" title="Landser (Band)">Landser</a>, deren Mitglieder später wegen <a href="Bildung_einer_kriminellen_Vereinigung" class="mw-redirect" title="Bildung einer kriminellen Vereinigung">Bildung einer kriminellen Vereinigung</a> sowie wegen <a href="Volksverhetzung" title="Volksverhetzung">Volksverhetzung</a> und dem <a href="Verbreiten_von_Propagandamitteln_verfassungswidriger_Organisationen" class="mw-redirect" title="Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen">Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen</a> zu Haft- und Geldstrafen verurteilt wurden. Da das Gros der extremen Rechtsrock-Veröffentlichungen rasch <a href="Liste_der_jugendgef%C3%A4hrdenden_Medien" class="mw-redirect" title="Liste der jugendgefährdenden Medien">indiziert</a> oder beschlagnahmt wurde, versuchten einige Bands, auf strafbare Aussagen, wie offene Mordaufrufe, zu verzichten. Sie zeigten ihre Gesinnung nun weniger offen und ersetzen eindeutige Bekenntnisse durch <a href="Rechtsextreme_Symbole_und_Zeichen" title="Rechtsextreme Symbole und Zeichen">Chiffren der rechtsextremen Szene</a>.
</p><p>Mitte der 1990er entwickelte sich <a href="Funny_Sounds" class="mw-redirect" title="Funny Sounds">Funny Sounds</a>, das Label von <a href="Torsten_Lemmer" title="Torsten Lemmer">Torsten Lemmer</a>, zum größten Vertriebskanal für rechtsextreme Musik. In seiner Autobiografie gibt er an, dass er mit Störkraft etwa 70.000 Einheiten absetzen konnte. Lemmer war in der Szene allerdings umstritten, da er nicht aus dem typischen Skinhead-Milieu entstammte, sondern als moderner Unternehmer auftrat.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach seinem Ausstieg aus der rechtsextremen Szene tendierte der Rechtsrock zu einer dezentralen Vermarktungsstrategie, weg von den beherrschenden Einzelfirmen. Die Musik wurde nun vermehrt über eine Reihe kleinerer Firmen oder (wie beispielsweise im Falle von <a href="Spreegeschwader" title="Spreegeschwader">Spreegeschwader</a>) direkt über die jeweiligen Bands vertrieben.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Rechtsrock wird zur Werbung Jugendlicher für rechtsextreme und neonazistische Ideologien eingesetzt. In dem so genannten „<a href="Projekt_Schulhof-CD" title="Projekt Schulhof-CD">Projekt Schulhof-CD</a>“ verteilten deutsche Neonazis 2004 mehrere zehntausend Exemplare einer kostenlosen CD mit Stücken bekannter deutscher und internationaler Rechtsrock-Bands in der Nähe von Schulen und Jugendtreffs im gesamten Bundesgebiet, bis dagegen ein bundesweiter Beschlagnahmebeschluss erging. Die <a href="Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands" class="mw-redirect" title="Nationaldemokratische Partei Deutschlands">NPD</a> griff die Idee wenig später auf und nutzte für verschiedene <a href="Wahlkampf" title="Wahlkampf">Wahlkämpfe</a> eigene CD-Produktionen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbreitung">Verbreitung</h2></div>
<p><a href="Martin_Langebach" title="Martin Langebach">Christian Dornbusch</a> und <a href="Jan_Raabe" title="Jan Raabe">Jan Raabe</a> schätzten, dass zwischen der deutschen Wiedervereinigung 1990 und 2006 annähernd 400 deutsche Bands über 1.200 Rechtsrock-Platten veröffentlichten, wobei 2006 allein 114 Neuveröffentlichungen zu verzeichnen waren. Hinzu kommen in den letzten Jahren durchschnittlich 35 Veröffentlichungen ausländischer Bands auf deutschen Labels. Während 1990 lediglich das Kölner Label Rock-O-Rama rechtsextremistische Musik vermarktete, konkurrierten 2006 ca. 50 Firmen, Labels und Vertriebe um deutsche und internationale Bands. Die Auflagenhöhe derartiger Produktionen liegt durchschnittlich bei 3000 Kopien, für die „großen“ Bands des Spektrums liegt diese Zahl unter Umständen jedoch weitaus höher. Bundesweit gab es 2006 mindestens 230, zumeist verdeckt organisierte Konzerte von Bands und Musikern aus den Bereichen Rechtsrock und <a href="Hatecore" title="Hatecore">Hatecore</a> sowie rechtsextremer <a href="Liedermacher" title="Liedermacher">Liedermacher</a> oder von NSBM-Bands. Der 2010 aktivste Versand ist der <a href="V7-Versand" title="V7-Versand">V7-Versand</a>, der mehrere Labels und Versandhandlungen aufgekauft hat.
</p><p>Im Jahre 2021 gibt es laut der Online-Dokumentation <i>rechtsrock.de</i> ungefähr 550 bis 570 rechtsextreme Interpreten im gesamten Bundesgebiet. Die Mehrzahl davon sind Rechtsrock-Bands.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hinzu kommen aktuell noch 106 Unternehmen in der Szene, die rechtes Gedankengut in Bild und Ton vertreiben, darunter alleine 50 Labels und Produzenten von Tonträgern. Die umsatzstärksten Plattenfirmen der rechten Musikszene sind derzeit "Das Zeughaus", "PC Records" sowie "One People One Struggle Records" aus dem klassischen Rechtsrock sowie "Darker Than Black" aus dem <a href="National_Socialist_Black_Metal" title="National Socialist Black Metal">NSBM</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Internationalität"><span id="Internationalit.C3.A4t"></span>Internationalität</h2></div>
<p>Das Vorkommen rechtsextremer Musik beschränkt sich nicht auf Deutschland. So gilt die britische Neonazi-Band <a href="Skrewdriver" title="Skrewdriver">Skrewdriver</a> als Pionier des Rechtsrock. Ihr Sänger <a href="Ian_Stuart_Donaldson" title="Ian Stuart Donaldson">Ian Stuart Donaldson</a> war maßgeblich an der Gründung des <a href="Blood_and_Honour" title="Blood and Honour">Blood-and-Honour</a>-Netzwerks beteiligt, dessen Ziel es ist, neonazistische Bands organisatorisch miteinander zu verknüpfen und zu fördern. Auch in Deutschland gibt es eine Division dieses Netzwerks, die trotz ihres Verbots im Jahr 2000 weiterhin aktiv ist. Trotz des extrem nationalistischen Charakters der einzelnen Bands ist die europäische Koordinierung der Szene äußerst intensiv. Deutsche Rechtsrock- und NSBM-Bands, die in Deutschland keine Auftrittsmöglichkeiten haben, spielen meist im benachbarten Ausland. Des Weiteren gibt es einige internationale <a href="Kompilation_(Musik)" title="Kompilation (Musik)">Kompilationen</a> sowie diverse <a href="Split_(Ver%C3%B6ffentlichung)" title="Split (Veröffentlichung)">Split-Veröffentlichungen</a>, die die enge Verzahnung der Rechtsrock-Szene im internationalen Bereich belegen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<ul><li><a href="08/15_(Band)" title="08/15 (Band)">08/15</a> (1991–2001, aus <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>)</li>
<li><a href="14_Nothelfer_(Band)" title="14 Nothelfer (Band)">14 Nothelfer</a> (1996 gegründet, aufgelöst, aus <a href="Pirna" title="Pirna">Pirna</a>)</li>
<li><a href="Bollwerk_(Musikgruppe)" title="Bollwerk (Musikgruppe)">Bollwerk</a> (1992 gegründet, aus <a href="Hoyerswerda" title="Hoyerswerda">Hoyerswerda</a>)</li>
<li><a href="Kategorie_C_(Band)" title="Kategorie C (Band)">Kategorie C</a> (1997 gegründet, aus <a href="Bremen" title="Bremen">Bremen</a>)</li>
<li><a href="Kreuzfeuer_(Band)" title="Kreuzfeuer (Band)">Kreuzfeuer</a> (1996 gegründet, aufgelöst, aus <a href="Altenburg" title="Altenburg">Altenburg</a>)</li>
<li><a href="Vae_Victis_Deutschland" title="Vae Victis Deutschland">Vae Victis Deutschland</a> (2000 gegründet, aus <a href="K%C3%B6then_(Anhalt)" title="Köthen (Anhalt)">Köthen (Anhalt)</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<table border="0" width="50%">
<tbody><tr>
<td valign="top" width="0%">
<ul><li><a href="Th%C3%BCringentag_der_nationalen_Jugend" title="Thüringentag der nationalen Jugend">Thüringentag der nationalen Jugend</a></li>
<li><a href="Rock_f%C3%BCr_Deutschland" title="Rock für Deutschland">Rock für Deutschland</a></li>
<li><a href="Fest_der_V%C3%B6lker" title="Fest der Völker">Fest der Völker</a></li></ul>
</td>
<td valign="top" width="0%">
<ul><li><a href="National_Socialist_Black_Metal" title="National Socialist Black Metal">NSBM</a></li>
<li><a href="Hatecore" title="Hatecore">Hatecore</a></li>
<li><a href="NS-Rap" title="NS-Rap">NS-Rap</a></li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Martin_Langebach" title="Martin Langebach">Christian Dornbusch</a>, <a href="Jan_Raabe" title="Jan Raabe">Jan Raabe</a> (Hrsg.): <i>RechtsRock – Bestandsaufnahme und Gegenstrategien</i>. Unrast Verlag, Hamburg / Münster 2002, ISBN 3-89771-808-1.</li>
<li><a href="Searchlight_Magazine" title="Searchlight Magazine">Searchlight</a> / <a href="Antifaschistisches_Infoblatt" title="Antifaschistisches Infoblatt">Antifaschistisches Infoblatt</a> / <a href="Enough_is_Enough" class="mw-redirect" title="Enough is Enough">Enough is Enough</a> / rat (Hrsg.): <i><a href="White_Noise_(Buch)" class="mw-redirect" title="White Noise (Buch)">White Noise: Rechts-Rock, Skinhead-Musik, Blood &amp; Honour – Einblicke in die internationale Neonazi-Musik-Szene</a></i>. Unrast Verlag, Hamburg / Münster 2001, ISBN 3-89771-807-3.</li>
<li>Archiv der Jugendkulturen (Hrsg.): <i>Reaktionäre Rebellen. Rechtsextreme Musik in Deutschland.</i> Thomas Tilsner Verlag, Bad Tölz 2001, ISBN 3-940213-10-1.</li>
<li>Mahmut Kural: <i>Rechtsrock – Einstiegsdroge in rechtsextremes Gedankengut?</i> VDM Verlag, Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-8364-3389-1.</li>
<li>Constanze Krüger: <i>Rechte Bands: Geschichte, Gegenstrategien, Wirkung.</i> VDM Verlag, Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-8364-0347-4.</li>
<li>GMK e.&nbsp;V. (Hrsg.): <i>Rock von Rechts.</i> Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, Bielefeld 1994, ISBN 3-929685-05-1.</li>
<li>GMK e.&nbsp;V. (Hrsg.): <i>Rock von Rechts II. Milieus, Hintergründe und Materialien.</i> Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, Bielefeld 1999, ISBN 3-929685-20-5.</li>
<li>Johannes Bähr, Dorothee Göbler: <i>Rockmusik und Rechtsradikalismus: Materialien zu verschiedenen Aspekten des Rechts-Rock.</i> Staatliche <a href="Landesbildstelle_Hessen" class="mw-redirect" title="Landesbildstelle Hessen">Landesbildstelle Hessen</a>, Frankfurt am Main 1993</li>
<li>Max Annas, Ralph Christoph (Hrsg.): <i>Neue Soundtracks für den Volksempfänger: Nazirock, Jugendkultur &amp; rechter Mainstream</i>. Edition ID-Archiv, Berlin / Amsterdam 1993, ISBN 3-89408-028-0.</li>
<li>Christian Dornbusch, Jan Raabe: <i>RechtsRock – made in Thüringen.</i> Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2006, ISBN 3-937967-08-7.</li>
<li>Christian Dornbusch, Jan Raabe, David Begrich: <i>RechtsRock – made in Sachsen-Anhalt.</i> Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Magdeburg 2007.</li>
<li>Christian Dornbusch, Jan Raabe: <i>Rechtsrock fürs Vaterland.</i> In: Andrea Röpke, Andreas Speit (Hrsg.): <i>Braune Kameradschaften. Die neuen Netzwerke der militanten Neonazis.</i> Ch. Links Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-86153-316-2, S. 67–85.</li>
<li>Henning Flad: <i>Zur Ökonomie der rechtsextremen Szene – Die Bedeutung des Handels mit Musik.</i> In: Andreas Klärner, Michael Kohlstruck (Hrsg.): <i>Moderner Rechtsextremismus in Deutschland</i>. Hamburger Edition, Hamburg 2006, ISBN 3-936096-62-7, S. 102–115.</li>
<li>Gideon Botsch, Jan Raabe, Christoph Schulze (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Rechtsrock&nbsp;: Aufstieg und Wandel neonazistischer Jugendkultur am Beispiel Brandenburgs</cite>. be.bra wissenschaft, Berlin 2019, ISBN 978-3-95410-229-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Rechtsrock&amp;rft.btitle=Rechtsrock+%3A+Aufstieg+und+Wandel+neonazistischer+Jugendkultur+am+Beispiel+Brandenburgs&amp;rft.date=2019&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783954102297&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=be.bra+wissenschaft" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Timo Büchner: <cite style="font-style:italic">Rechtsrock&nbsp;: Business, Ideologie &amp; militante Netzwerke</cite>. Unrast, Münster 2021, ISBN 978-3-89771-149-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Rechtsrock&amp;rft.au=Timo+B%C3%BCchner&amp;rft.btitle=Rechtsrock+%3A+Business%2C+Ideologie+%26+militante+Netzwerke&amp;rft.date=2021&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783897711495&amp;rft.place=M%C3%BCnster&amp;rft.pub=Unrast" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ida-nrw.de/hintergrundwissen/musik/rechtsrock/rechtsrock.html">Überblicksartikel</a> des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen mit viel Onlineliteratur</li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070807020254/http://www.verfassungsschutz.de/de/publikationen/pb_rechtsextremismus/broschuere_2_0707_rechtsextremistische_musik/">Rechtsextremistische Musik</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. August 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) – Broschüre des <a href="Bundesamt_f%C3%BCr_Verfassungsschutz" title="Bundesamt für Verfassungsschutz">Bundesamts für Verfassungsschutz</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.musikundmedien.hu-berlin.de/de/musikwissenschaft/pop/popscriptum-1/rechte-musik">PopScriptum, Nr. 4, Rechte Musik</a> – Umfassendes Themenheft zur rechten Musik, herausgegeben vom Forschungszentrum Populäre Musik der Humboldt-Universität zu Berlin.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20121022113028/http://www.antimanifest.de/anmu.htm">Umfassende Auflistung von Bands und Liedermachern der rechten Szene</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 22. Oktober 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>Thorsten Hindrichs: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://miz.org/de/beitraege/rechtsrock">Rechtsrock</a> Beitrag des <a href="Deutsches_Musikinformationszentrum" title="Deutsches Musikinformationszentrum">Deutschen Musikinformationszentrums</a> (miz) (2025)</li>
<li>Jens Thomas: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heise.de/tp/features/Drogenfrei-und-deutsch-dabei-3418287.html">Drogenfrei und deutsch dabei</a>, Artikel bei <a href="Telepolis" title="Telepolis">Telepolis</a> (2008)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
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</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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